Montag, 12. Dezember 2011

6. Wrangeltreff - Interkultureller Kochevent, 16.12.2011

6. Interkulturelles Kochevent des MitMachCafé - Wrangeltreff







Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch die interkulturellen Kochevents des MitMachCafé Jahres finden ihren Höhepunkt: Mit festlichen Speisen, Cello- und Akkordeonmusik, einem Kurzfilm der Jugendgruppe von „Discover 36“ und den Tänzerinnen der Folkloregruppe aus Ecuador wollen wir gemeinsam ein letztes Mal in diesem Jahr zusammenkommen.

Zum Festtagsessen lädt das MitMachCafé am 16. Dezember um 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in der Falckensteinstraße 6, 10997 Berlin ein!

Das Menü wird zubereitet von den drei passionierten Köchen und Köchinnen Misia von Furia Pierogi, Katharina von Joliba und Troy vom Rosa Caleta. Die Frauengruppe des NHC's kümmert sich um den Nachtisch!
  • 1. Gericht: Martinsgans alla Onkel Peter & Turkey by Troy dazu Knödel, Rotkohl und karibisches Cornbread 
  • 2. Gericht: Ratatouille Delish Nachtisch: selbstgemachtes Revani (leckere orientalische Süßspeise)
Aber auch für den besinnlichen Teil ist gesorgt. Matthias Ibach wird uns mit seinem Cello in Fantasiewelten voller Klangfarben und Tonskulpturen entführen. Begleitet wird er von Sabine Rieck mit ihrem Akkordeon.
Die Jugendgruppe „Discover 36“ stellt die Ergebnisse ihrer Recherchen in einem Kurzfilm vor und ganz besonders freuen wir uns auf die Frauentanzgruppe aus Ecuador, deren übersprühende Energie und Lebensfreude uns alle zum Mitmachen einlädt.


Still kurzfilm "Discover 36°"
(c) Ras Adauto


Das MitMachCafé kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Viele verschiedene Köche und Speisen trafen auf die Menschen im Wrangeltreff, die sich nicht nur über Rezepte, sondern auch über ihre Identitäten austauschen konnten. Auch im kommenden Jahr soll das MitMachCafé weiter bestehen. Alle die 2012 bei der Organisationsgruppe mitmachen möchten oder Ideen für das Programm einbringen wollen, sind herzlich willkommen zum offenen Planungstreff am Samstag, den 14.01.2012 um 11.00 Uhr ins Joliba e.V. zum kommen!

die Frauentanzgruppe aus Ecuador


 Ihre Vorbereitungsgruppe: Cornelia, Dirk, Monika, Martin, Adauto, Edmund, Leyla, Ute, Carolyn, Andreas, Daniel, Loan, Mathias, Mona & Katharina, Sultan u. Katharina

Mehr Infos: www.joliba.de, Telefon: 2250 2401 (Sultan Dag) oder 610 76 802 (Katharina Oguntoye) und Nijinski.Arts@gmx.de, Telefon: 6120 9099, Mobil: 0162-949 1029 (Katharina La Henges); gehen Sie auf den FoodBlogBerlin.blogspot.com


Donnerstag, 24. November 2011

Joliba Newsletter 4.2011


 Der Joliba Newsletter möchte Ihnen 2 Veranstaltungen empfehlen, die Filmvorführung im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus und den Start unseres neuen Projektes "ICultur ICafé".

 

Filmvorführung

 Im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus zeigt Joliba e.V.

Sonntag, 27. November 2011, 19 Uhr
KORCZAK Ein Film von Andre Wajda
Einführungsvortrag zum Werk Dr. Janusz Korczaks: Ludmilla Budich.
Bonusprogramm Filmvorführung: Andrzej Brozozowski „SIGNIERT: ANDRZEJ WAJDA“
Ort: Joliba e.V. / Görlitzer Str. 70, 10997 Berlin Nähe: U-Bahn Görlitzer Bahnhof
Veranstalter: Joliba e.V.


  Wer war eigentlich Janusz Korczak?
Janusz Korczak wurde am 22. Juli 1878 als Henryk Goldszmit in Warschau geboren. In einer assimilierten jüdischen Familie aufwachsend entschied er sich für Janusz Korczakdas Medizinstudium. Durch sein gleichzeitiges literarisches Engagement wurde er schon früh als Schriftsteller in Polen bekannt. Obwohl ihm ein unaufhaltsamer internationaler akademischer Aufstieg bevorstand, wählte er einen anderen Weg: er wollte den Armen und Waisen in den Elendsvierteltn Warschaus helfen. Schon als kleiner Junge hatte er heimlich das Elternhaus verlassen, um mit den armen Kindern der Hinterhöfe zu spielen. Parallel zu seiner Entscheidung gegen eine bürgerliche private Karriere, für ein Leben mit sozial benachteiligten Kindern verlief sein Namenswechsel: aus Henryk Godszmit wurde Janusz Korczak.

Im:  http://www.janusz-korczak.de/korczak_wer_war.html

 Trailer "Korczak"

 



JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. Frau Katharina Oguntoye, M.A.
Projektleitung
Görlitzer Straße 70
10997 Berlin
Tel:  +49 (0)30 - 610 76 802
Fax: +49 (0)30 - 616 23 840/1
Email: joliba@snafu.de

Bankverbindung
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00
Konto 33 60 500
Spenden sind steuerlich absetzbar

 

Filmreihe im MitmachCafé: " DIE BAND von NEBENAN


Montag, 21. November 2011

Nahrung für Körper und Seele


Nahrung für Körper und Seele

Bianka Plüschke und Mareen Ledebur

Hasan, Hermann und Erkan stehen ihren drei Herausforderinnen gegenüber. Vor ihnen stapeln sich Mehl, Oliven, Käse, Thunfisch und Spinat. Das Kochduell um die beste Pizza kann beginnen. Nur eine Frage steht noch im Raum: „Woher kommt ihr? – Na aus dem Kiez!“

Na klar, woher auch sonst. Ungefähr sechzig Jugendliche, mit Geschwistern, Eltern, sowie Engagierte und natürlich die Köche Buseyne Sahilli, Mohamed Benja und die Mütter der Elternfrühstücksgruppe der Rütli-Oberschule, hatten sich am vergangenen Freitag im MitMachCafé zum arabischen Kochabend versammelt. Es wurden köstlich zubereitete Speisen serviert, Couscous mit Gemüse und Fleisch und ein leckerer Reis mit Hühnchen.

Tatkräftige Unterstützung kam dieses Mal auch von jungen Schülerinnen des Rütli Campus. Ob beim Tischlaternen basteln oder Kochen helfen, selbst für die musikalische Untermalung während des Essens sorgten die Mädchen in letzter Sekunde mit arabischer Musik vom Handy.
Dieses wurde gekrönt mit dem „Engelshaar“. „Kanafeh“, eine orientalische Süßspeise aus Mozzarella und Sirup, brachte nicht nur die unerfahrenen Gaumen zum Schwärmen. An den Tischen wurde über die süße Köstlichkeit viel diskutiert und Jene mit Entsetzen bedacht, die es noch nie in ihrem Leben genossen hatten.
Und nachdem der Magen gefüllt ist, muss natürlich auch die Seele versorgt werden. Irakischen Klängen der Laute, einer orientalischen Gitarre, lauschen sogar die Jüngsten, gespannt auf dem Boden sitzend. Sie warteten noch auf ihre Pizzen, die in der Probe jedoch zum Unentschieden führten.
 
Aber lassen sich Pizza und ein arabisches Kochen vereinen? Was macht sie aus, die arabische Kultur? Davon berichtete Mohamed in einem kleinen Vortrag und erklärte, dass die arabische Welt keine homogene ist, dass es sowohl innerhalb von Sprachen als auch Religionen keine klaren Grenzen gibt. So bedeutet Araber sein nicht gleichzeitig Muslim zu sein, und umgekehrt.


Ein „Arab“ ist eigentlich ein Wüstenbewohner oder Wüstenwanderer und um sich heute als Araber zu verstehen, muss man allein die arabische Identität für sich selber annehmen und anerkennen, riet Mohamed.
Das fiel dem Rest nach einer kleinen marokkanischen Rap-Karaoke Version des Vortragenden nicht schwer – man riss sich von den Stühlen los, lachte, sang und drehte sich, jeder mit jedem. Seele und Magen hatten also keinen besseren Abend gesehen.
 
Neue Vorschläge für das MitMachCafé im Jahr 2012 werden nun fleißig gesammelt. Helfende Köche und Ideengeber sind natürlich herzlich willkommen, denn Katharina von WeTV fasst es zusammen „Die Sache ist die, wir sind einfach größenwahnsinnig.“ Da passt noch was, da geht noch was rein! Wir wollen die Vielfalt im Kiez erfahren und genießen.

Fotos: Nijinski Arts Internacional e.V.

Montag, 7. November 2011

Wrangeltreff - Interkultureller Kochevent


Fotos: Arquivo

Wrangeltreff - Interkultureller Kochevent

Liebe Nachbarn und Nachbarinnen, Freunde des interkulturellen Kochens und Austausches, 5. Interkulturellen Kochevent des MitMachCafé - Wrangeltreff  findet am 11. November 2011 statt.
Foto: Ras Adauto
Ort: Begegnungsstätte Falckensteinstraße
Falckensteinstr. 6, 10997 Berlin
Beginn: 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Wir freuen uns auf Sie! Bringen Sie Freunde, Freundinnen und auch die Familie mit!

Diesmal gibt es leckere Gerichte aus dem arabischen Kulturraum und das Thema des Abends ist das Teenager-Alter – Übergang zur Erwachsenenwelt.

1. Gericht: "Couscous mit Gemüse und Fleisch"; 
2. Gericht: "Hühnchen mit Reis"
Nachtisch: selbstgemachtes "Kanafeh" (orientalische Süßspeise mit Mozzarella und Sirup) 


Das Essen wird zubereitet von Frau Buseyne Sahilli und Herrn Mohamed Benja gemeinsam mit den Müttern der Elternfrühstücksgruppe der Rütli-Oberschule. Sie können gerne zu dem Kochen ab 15 Uhr dazu kommen. Bitte Anmelden.
Foto: Ras Adauto
Mit einem Diavortrag wird uns Mohamed Benja, seine Heimat ist Marokko, eine Einführung zur Geschichte und der kulturellen Gemeinsamkeiten und der Vielfalt Arabiens geben.

Mohamed und Buseyne, arbeiten als Sozialarbeiter mit Jugendlichen in Berlin, und sind auch unsere Experten für die Talkrunde zum Thema: Teenager-Alter. Wir möchten mit darüber sprechen, welche Rolle die Erwachsenen bei der Begleitung zum Erwachsen-werden haben. Was vermitteln wir den Jugendlichen? Wo brauchen sie uns und wann brauchen Sie Freiräume und unser Vertrauen?
Foto: Ras Adauto
Ein großes Dankeschön an den Kiezgastgeber Franz Schulz
Ihre Vorbereitungsgruppe: Cornelia, Dirk, Monika, Martin, Adauto, Edmund, Leyla, Ute, Carolyn, Andreas, Daniel, Loan, Mathias, Mona & Katharina, Sultan u. Katharina

Informationen: Katharina Oguntoye, Telefon: 610 76 802 und www.joliba.de. Sultan Dag Telefon: 2250 2401 und http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/berlin-kreuzberg und Katharina La Henges, Telefon: 61209099 und http://nijinskiarts.blogspot.com


Gehen Sie auf den FoodBlogBerlin.blogspot.com

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chleuh music

Marokko Musik

Freitag, 7. Oktober 2011

Sa bibi là – „Hast du schon gegessen?“




Veränderungen bewirken beim 4. Interkulturellen Koch- und Kulturevent des MitMachCafé Sie engagieren sich im Kiez und in der Welt, in der Energiepolitik und der Entwicklungshilfe – und treffen sich im Wrangelkiez Beim 4. Interkulturellen Koch- und Kulturevent im MitMachCafé kamen wieder viele verschiedene Menschen in der Falckensteinstraße zusammen. Die circa 60 Besucher und Besucherinnen des Wrangeltreffs, unter ihnen der Bezirksbürgermeister Friedrichshain-Kreuzbergs Franz Schulz, lernten diesmal die vom Verein Burma Projekt e.V. realisierten Hilfsprojekte kennen.


Anschließend hatten sie die Möglichkeit mehr über die alternativen Energie-Projekte von Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg zu erfahren. Wer in Burma seinen Freund oder eine Bekannte trifft, wird nicht wie bei uns mit einem höflichen „Wie geht’s?“ begrüßt, sondern mit der Frage: „Hast du schon gegessen?“. Auch im MitMachCafé wurde ganz landestypisch burmesisch mit einem gemeinsamen Essen der Abend begonnen. Reis mit Dahl und Flusskrebse mit Chili - der kulinarische Mix aus Linsen, Tamarinden, asiatischen Gewürzen und Shrimps führte Jung und Alt in das ferne Burma.

Nanja, Geschäftsführerin des Burma Projekt e.V. Berlin, und Celine, die Vorstandsvorsitzende, gaben danach mit ihrer Power Point Präsentation einen Eindruck dieses Landes, in welchem die wunderschöne Natur und die schwierigen Lebensbedingungen der Menschen gegensätzlicher nicht sein könnten. Mit ihrer Arbeit weisen die annähernd 50 Mitglieder und Mitgliederinnen des Burma Projekt e.V. Berlin auf die Missstände in dem durch die langjährige Militärherrschaft gezeichneten Land hin, in dem noch immer Armut und Rechtlosigkeit das Leben der Menschen prägen. Exilburmesen, von denen es in Deutschland etwa 900 gibt, und Deutsche, die sich in das Land verliebt haben, wollen mit lokalen Hilfsprojekten die Situation der in Burma lebenden Menschen verbessern.

Offenheit, Nachhaltigkeit und Eigeninitiative kennzeichnen die ehrenamtliche Arbeit des Burma-Projektes. Entscheidungen über Hilfsprojekte werden basisdemokratisch gefällt, Transparenz steht bei der Arbeit im Vordergrund. Die burmesischen Helfer und Helferinnen binden die Menschen vor Ort ein und geben ihnen so die Möglichkeit, Veränderungen selbst zu gestalten. Mit diesem lobenswerten Ansatz feiert der Verein in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. „Wir sind ein Mitmach-Verein“, meinen Nanja und Celine und laden alle Interessierten zur nächsten Vereinssitzung am 14. Oktober ein. 

Auch Wolle, der aktiv bei Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg mitwirkt, forderte in seinem darauf folgenden Vortrag „Sonne, Wasser und Wind“ mehr Nachhaltigkeit und Eigeninitiative. Zu einer verbesserten Energiebilanz können und müssen alle etwas beitragen! Ein weltweiter Wandel beginnt mit einer Veränderung direkt vor Ort. Die Gründer/innen von Transition Town Berlin FriedrichshainKreuzberg wollen das möglich machen. Für Wolle ist es wichtig mit nicht erneuerbaren Energiequellen sparsamer umzugehen: „Wir sind ja alle Energie- und Mülljunkees“. Obwohl ein anderer Umgang mit Energie schwer fällt, ist sie doch nicht unmöglich – das war seine große Botschaft.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des MitMachCafés hörten, wie vermehrt auf andere Energiequellen zurück gegriffen werden kann. Der Sonne als Hauptenergiequelle kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Sie macht die Nutzung von Wind- und Wasserenergien erst möglich und kann auch selbst ein Wärme- und Stromproduzent sein. Die Beispiele aus verschiedenen Ländern, unter anderem Portugal und Indonesien, zeigten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten alternativer Energien auf. Regenerative Energien in Kombination mit einem effizienten Ressourcenumgang können Menschen und Umwelt wieder in Ausgleich bringen. Dafür braucht es aber nicht nur Maßnahmen von ‚oben‘, sondern auch Engagement von ‚unten‘. „Es ist möglich anders zu leben!“, so Wolle.
Welche Möglichkeiten konkret für die Menschen im Wrangelkiez bestehen, diskutierten im Anschluss das Publikum, die Vortragenden und der Kiezgastgeber Franz Schulz. Die Diskussion über Bürgersolarzellen und energiebewusstes Verhalten wird ab dem 18. Oktober in den Energiegesprächen fortgesetzt.
Die vielseitige Veranstaltung in der Begegnungsstätte Falckensteinstraße machte eines deutlich: Mitmachen lohnt sich! Der und die Einzelne kann Veränderungen bewirken: international und lokal; im Kleinen wie im Großen.
Wer jetzt Lust bekommen hat die Vereine einmal kennenzulernen, kann sich gerne auf http://www.burma-projekt.de/ und http://transitiontown-friedrichshainkreuzberg.de/ informieren oder einfach mal vorbei schauen.
Und wer Appetit auf mehr Koch- und Kulturerlebnisse bekommen hat, ist herzlich zum nächsten Wrangeltreff am Freitag, den 11.November 2011 eingeladen!

Bianka Plüschke

Foto: Ras Adauto

Montag, 26. September 2011



 4. Interkulturellen Kochevent des MitMachCafé - Wrangeltreff am 23. September 2011.
Ort: Begegnungsstätte Falckensteinstraße Falckensteinstr. 6, 10997 



Bei der Veranstaltung Mitmachcafe Wrangeltreff stellte sich der Verein Burma Projekt aus dem Gräfekiez vor. Um einen kulinarischen Eindruck des asiatischen Landes zu vermitteln wurde das landestypische Gericht Dahl (Linsen mit Ingwer und  Tamarinden) geboten, dazu gab es Reis und scharf gewürzte trockene Shrimps.


Nach dem Essen erhielten die ca. 60 Besucher des Wrangeltreffs zunächst einen Powerpoint Vortrag über Burma und die Hilfsprojekte des Vereins.




Der zweite Vortrag des Abends zum Thema Energiesparen wurde von Wolle, Vertreter des Transition-Projektes, gehalten. Im Anschluss daran entstand eine lebhafte Diskussion mit den Gästen zu der sich auch unser Kiezgastgeber, Bezirksbürgermeister Franz Schulz, mit wertvollen Informationen über Energiespar-Strategien der Hauptstadt äußerte.


Das Projekt Mitmachcafé Wrangeltreff wird von einer Vorbereitungsgruppe organisiert, die für alle interessierten Anwohner des Kiezes offen ist. Wer also seine Ideen umsetzen möchte, ist herzlich dazu eingeladen mitzuwirken. Kontaktiert uns unter den angegebenen Adressen.


In ca. 2 Wochen wird hier noch ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung erscheinen.

SlideShow

video

Text: Katharina La Henges
Fotos: Ras Adauto